Geschichte

 

Im Jahre 1935 konnte Hermann und Anna Unternährer-Gähwiler den damals noch kleineren Landwirtschaftsbetrieb von seinem Götti (Onkel) kaufen, da dieser keine eigenen Kinder hatte. Das stattliche Bauernhaus aus dem Jahre 1803 war vom Giebel bis zum Keller unterteilt und bot einem zweiten Betrieb ein Zuhause. Am 1. Januar 1947 konnte auch der zweite Hof, und somit der zweite Hausteil von  den Geschwister Lässer erworben werden.

Durch die Güterzusammenlegung wurde die Fläche arrondiert.

Auf den 1. Januar 1977 übernahm Anton und Marta Unternährer- Wespi den elterlichen Betrieb von seinem Vater Hermann.

Auf Anfang 1996 fand der letzte Generationenwechsel statt. Der Betrieb wurde von der aktiven Generation, Patrick und Denise Unternährer- Fürst in Pacht, und auf 2005 käuflich übernommen.

Laufend wurde durch die aktive Generation in Stall und Haus investiert. Diese Bautätigkeiten haben nachhaltig die Substanz erhalten, sowie die Bedingungen für Mensch und Tier verbessert. Letztmals durften die Kühe und Rinder 2007 in den umgebauten Laufstall zügeln.

Die Familie Unternährer bewirtschaftet den Hof nun schon in der dritten Generation.

Der zweite Traktor des Betriebes im Zuge der Mechanisierung, ein SLM 1954 der Schweizerischen Lokomotiv und Maschinenfabrik Winterthur. Er wurde als Einzelexemplar gefertigt und dementsprechend lackiert, um an der Landesausstellung in Luzern 1954 das Futter am Umzug zu führen. Restauriert von Toni und Norbert Unternährer.

Der Hofname "Friesenhof" entstand übrigens erst im Jahre 2006. 

Anlässlich eines Hoffestes versuchten wir im Zusammenhang mit der Direktvermarktung die Identität zu verbildlichen.

Wir formten das Logo und leiteten den Namen ab, aus dem Weilernamen "Friesencham", und der Liebe und Begeisterung zum edlen Vierbeiner, dem Friesenpferd.

Unser Pferd Chester, ein Wallach JG 1997, ist übrigens ein Vertreter dieser Rasse.

Aktuelles

Aktuelles